Studio

PHAËR - Studio

PHAËR ist die künstlerische Praxis von Patrick Pfister für ortsspezifische Werke von dauerhafter räumlicher Präsenz.

Ansatz

Im gebauten und landschaftlichen Raum verbindet PHAËR künstlerische Autorschaft mit Architektur, Landschaft, Material und technischer Präzision.

PHAËR arbeitet eigenständig und setzt das Werk, das dem Ort ein Zentrum gibt.

Aus den Bedingungen des Ortes entwickelt PHAËR eine singuläre künstlerische Setzung, die Raum, Licht, Material und Wahrnehmung verdichtet. So entsteht keine Ausstattung, sondern ein Werk, das dem Ort Identität und Spannung verleiht.

Verfahren

01

Ort

01. Concept

Jedes Projekt beginnt mit dem Ort. PHAËR liest Architektur, Landschaft, Licht, Nutzung und Bewegung – und erkennt, welche räumliche Aufgabe offen bleibt.

02

Verdichtung

02. Design

Aus dieser Analyse entsteht das Werk. Form, Material, Massstab und Setzung werden so verdichtet, dass eine präzise räumliche Präsenz entsteht.

03

Entwicklung

03. Application

Der künstlerische Entwurf wird gemeinsam mit den Fachpartnern technisch entwickelt.
Statik, Konstruktion, Material, Kosten, Unterhalt und Bewilligungsfähigkeit werden früh und verbindlich geklärt.

04

Realisierung

04. Administration

PHAËR verantwortet das Werk bis zur Setzung und Abnahme.
Fabrikation, Qualitätskontrolle, Transport und Montage folgen einer klar definierten Projektstruktur.

Struktur

Employee Portrait

Patrick Pfister

Künstlerische Leitung

+

Employee Portrait

Technische Leitung

Projektbezogene Fachpartner

+

Studien und Werkentwicklungen

Architektur

AXIS I — Zentrum · Stein · Licht

2025

LIMEN I — Schwelle · Raum · Bewegung

2025

DENSITAS I — Verdichtung · Material · Leere

2026

Landschaft

ORIGO I — Terrain · Stein · Vegetation

2025

HORIZON I — Weite · Orientierung · Präsenz

2026

UMBRA I — Licht · Schatten · Wahrnehmung

2026

Privater Ort

DOMUS I — Architektur · Rückzug · Identität

2026

ATRIUM I — Innen und Aussen · Präsenz

2026

Ursprungsformen

MONOLITH I — Vertikale · Masse · Präsenz

2026

GRAL I — Gefäss · Ursprung · Leere

2026